Veranlassung/Schutzziel
 Hochwasserschutz als städtebauliche Aufgabe
 Planerische Folgerungen
 Ermittlung der Vorzugsvariante
 Allgemeine Trassenführung
 Durchgänge zum Wasser
 Physikalische und numerische Modellierung und Ermittlung der Höhe der Hochwasserschutzanlage
 Baudurchführung

  

 Veranlassung / Schutzziel

Im Rahmen der Hochwasserschutzkonzepte wurden umfangreiche Untersuchungen zur Leistungsfähigkeit der Gewässerabschnitte im Stadtgebiet Grimma, zur bestehenden Hochwassergefährdung und zu möglichen Maßnahmen der Verbesserung des Hochwasserschutzes durchgeführt. Schutzziel für die Stadt Grimma ist das HQ100, d.h. ein Hochwasserabfluss mit einer Eintrittswahrscheinlichkeit von 100 Jahren.

Aufgrund der exponierten Lage von Grimma auf einem angeschwemmten Kiesheger in einem ehemaligen Mäander tritt ein erhebliches Gefahrenpotential durch die Unterströmung der oberirdischen Schutzmauer auf. Deshalb besteht ein wesentlicher Teil des Hochwassersystems aus einem   unterirdischen Bauwerk.

Eine wesentliche zu lösende Aufgabe besteht in der Integration städtebaulicher und denkmalpflegerischer Erfordernisse in den technischen Hochwasserschutz.

Deshalb wurden neben direkten innerstädtischen Schutzmaßnahmen zur Verhinderung einer Überflutung des Stadtgebietes am Bebauungsrand auch u. a.  folgende außerstädtische Lösungen zur Reduzierung der Wasserspiegellagen und damit der Hochwasserschutz-Mauerhöhe untersucht:

  • Hochwasserrückhalt in den Gewässeroberläufen
  • Umflutlösung mit einem 3 km langen Tunnel
  • Erweiterung der Hochwasserabflussbereiche

Diese haben sich zur Sicherung des Schutzziels für die Stadt Grimma als nicht maßgebend erwiesen.


Lageplan mit Überschwemmungsflächen HQ100 - IstLageplan mit Überschwemmungsflächen HQ100 - Plan

 Hochwasserschutz als städtebauliche Aufgabe

Die Altstadt von Grimma ist in seltener Geschlossenheit und Bezogenheit auf den Fluss erhalten geblieben. Die in die Flussaue eingebettete städtische Uferzone ist als Silhouette prägend für das Stadtbild und für das Selbstverständnis der Stadt. Mit der spätmittelalterlichen Stadtmauer vor einer Kette von Bürgerhäusern, mit markanten uferbegleitenden Monumentalbauten, den begrenzenden Wallring-Anlagen sowie der barocken Steinbrücke - die durch die Flut 2002 leider weitgehend zerstört wurde - besitzt die Stadt besonderen Denkmalwert als Ensemble.


Alte StadtmauerBlick von der Pöppelmannbrücke

Um die Belange des Stadtbildes, des öffentlichen Raumes und des Denkmalschutzes zu berücksichtigen, werden die Schutzbauten durch sorgfältige Gestaltung so gut wie möglich eingebunden. Dadurch wird das Muldeufer nicht zur reinen Schutzzone für seltene Katastrophenfälle degradiert .

Hochwassersichere, gut gestaltete und großzügig erschlossene städtische Uferbereiche mit guter Nutzbarkeit und Aufenthaltsqualität für Anwohner und Gäste steigern den Stellenwert für die Stadt. Das Schutzbauwerk wird nur in zeitlich nicht bestimmbaren Abständen seine eigentliche Anwendung erfahren. Dennoch wird es alltäglicher Bestandteil der Stadt werden, denn es soll in Bereichen entstehen, die gut einsehbar sind und der Erschließung und der Naherholung dienen: entlang von Fluss und Stadtmauer und an den Ein- und Ausgängen der Altstadt.

Trotz aller minimierenden Maßnahmen wird die vorgesehene notwendige Errichtung von Schutzbauten das vertraute Gesicht der Altstadt verändern.

Die auf dieser Website vorgestellten Lösungen entsprechen dem Gestaltungskatalog aus der Genehmigungsplanung und können im Laufe des Planungs- und Baufortschritts im Einzelfall noch geändert werden.

 Planerische Folgerungen

Die Hochwasserschutzplanung wird auf die städtebaulichen Ziele mit Vernetzung von Grünbereichen und Erhaltung des geschlossenen Grüngürtels um die Stadt abgestimmt. Die Übereinstimmung zwischen Altstadtgrenze und Stadtmauer bzw. ehemaligem Wallverlauf wird beibehalten.

Als zentrales Anliegen wird die historische Stadtmauer in ihrer Ansicht und in ihrer Bausubstanz bewahrt. Die Ertüchtigung und Ergänzung der Stadtmauer zur Hochwasserschutzanlage scheidet allerdings aus technischen und wirtschaftlichen Gründen aus. Notwendige Hochwasser-Tore werden als städtebaulich wirksame Elemente an den Altstadtgrenzen platziert.


integrierte Planung Hochwasserschutztor am "Journal"

Die Uferzone vor der Altstadt in ihrer räumlichen Staffelung wird durch eine am Bestand orientierte Differenzierung des Trassenverlaufs, z. B. durch Rückversetzen der Trasse in Nischenbereiche berücksichtigt. Die großen Solitärbauten werden durch Ertüchtigung im Sockelbereich zum Hochwasserschutz herangezogen. Das Querschnittsprofil des Hochwasserschutzbauwerks wird differenziert und kontextbezogen als Mauer, Damm oder in kombinierten Formen ausgebildet.

Das Muldeufer wird von der Hängebrücke bis zur Steinbrücke durchgängig für Fußgänger und Radfahrer zugänglich, mit engmaschiger Anbindung an das städtische Wegenetz, einladender Gestaltung und Berücksichtigung des überörtlichen Muldewander- und Radwegs.

Die Großmühleninsel und das Verlobungsgässchen sollen durch einen angemessen gestalteten Stadttorbereich verbunden werden. Am Baderplan kann ein attraktiver Durchgang vom Platzraum zum Wasser verwirklicht werden. Der zentrale Verbindungsweg vom Stadtzentrum zum Fluss führt an der Klosterkirche vorbei. Der Durchgang zur Mulde erschließt die anspruchsvollste Stelle der Uferpromenade.

Mit der Erstellung des technischen Hochwasserschutzes bieten sich für die Stadt Grimma gute Möglichkeiten, leer stehende oder sanierungsbedürftige Bauten am Ufer instand zu setzen und mit neuen Nutzungen zu revitalisieren.

 Ermittlung der Vorzugsvariante

Auf der Basis der städtebaulichen Ziele und planerischen Folgerungen sowie Vorgaben der Stadt und des Maßnahmenträgers wurden die Vorzugslösungen ermittelt. Diese beinhalten die Trassierung sowie Leitlinien zur gestalterischen Ausführung des Hochwasserschutzbauwerks.

 Allgemeine Trassenführung

Hochrangiges Ziel stellt die Staffelung der Trassenführung entsprechend der abwechslungsreichen Stadtkante am Muldeufer dar. Die dominante und eigenständige Position der Baudenkmale in der vorderen Uferlinie bleibt erhalten durch:

  • Verzicht auf eine eigene Hochwasserschutzmauer vor den öffentlichen Bauwerken durch konstruktive Ertüchtigung ihrer Außenwand: Klosterkirche, Schloss und Gymnasium
  • Gebäudenahe, gestalterisch integrierte Mauerführung als "Vorsatzschale" (selbststehende Konstruktion) an der Amtshauptmannschaft, am Café Journal, an der Großmühle, am Bootshaus, am Museum, am Alten Seminar und der Etuifabrik
  • Zurückgesetzte Mauerabschnitte in den nischenartigen Zwischenbereichen
  • Sonderlösung an der Stadtmauer: harmonische Einbindung der neuen Hochwasserschutzmauer in das Uferensemble
  • Sonderelement am Schlossgraben: Begehbare Mauer als Anschluss an die Steinbrücke


Gebäudenahe, gestalterisch integrierte Mauerführung als "Vorsatzschale" an der Amtshauptmannschaft

 Durchgänge zum Wasser

Von besonderer Bedeutung für die Akzeptanz und das Funktionieren des Hochwasserschutzbauwerks im städtebaulichen Sinne sind öffentliche Durchgänge von der Stadt zum Wasser. Ihre Abstände dürfen nicht zu groß sein, sonst wird die am Ufer bestehende bzw. neu geformte Promenade bzw. Terrasse (mit teils urbanem, teils weiterhin landschaftlichem Charakter) nicht angenommen.

Die Ausbildung dieser Durchgänge ist ein verbindendes Merkmal in der Gesamtanlage. In Einzelsituationen, etwa am Verlobungsgässchen, am Großmühlenplatz und an der Klosterkirche, ist eine Aufwertung der Durchgänge geboten, die über die reine Zweckfunktion hinausweist.

 Physikalische und numerische Modellierung und Ermittlung der Höhe der Hochwasserschutzanlage

Das Institut für Wasserbau und Technische Hydrodynamik (IWD) der Technischen Universität Dresden führte für das Vorhaben eine physikalische und numerische, also eine hybride Modellierung durch.


Physikalisches Modell nach digitalem GeländemodellAufbringen des Betonestrichs zur Modellierung

Ziele waren:

  • Untersuchung der Auswirkungen von baulichen Veränderungen am Fluss auf die Ausbildung der Wasserspiegellagen bei Extremabflüssen (Hochwasser 2002, 100-jährliches Hochwasser)
    - Abgrabungen am Ufer und im Flussbett
    - Generalvergleichmäßigung der Sohle
    - Umfluttunnel
    - Rückbau von Gebäuden (Großmühle)
    - Rückbau von Wehren (Großmühlenwehr, Wehr Golzern)
  • Ermittlung von Effekten durch Überlagerung infolge verschiedener Eingriffe
  • Untersuchung von Variationen der Trasse der Hochwasserschutzanlage
  • Ermittlung der Höhe der Hochwasserschutzanlage

Für die Untersuchungen wurde in Dresden-Nickern im Zeitraum vom Dezember 2005 bis August 2006 ein physikalisches Modell im Maßstab 1 : 50 (30 x 60 m) für den relevanten Teil der Stadt Grimma gebaut und untersucht. Das Modell deckte den Bereich der Vereinigten Mulde im Stadtgebiet von Grimma auf 3 km Länge ab. Das numerische Modell "erstreckte" sich über eine Länge von 10 km. Dadurch waren neben den Details des physikalischen Modells auch Untersuchungen großräumigerer Auswirkungen möglich.

Folgende abflussverbessernde Maßnahmen wurden im Detail untersucht:

  • Sohlabgrabungen im Bereich der Brücken (Steinbrücke, Straßenbrücke)
  • Anpassung der Böschung am Volkshausplatz
  • Abgrabung am rechten Ufer ab Höhe Altes Seminar ca. 1 km stromabwärts
  • Abgrabung des Hegers unterstrom des Großmühlenwehrs
  • Bau einer Flutrinne am Muldeknick oberhalb des Großmühlenwehrs
  • Rückbau des Wehres an der Großmühle
  • Rückbau der Wasserkraftanlage an der Großmühle
  • Rückbau des Gebäudes der Großmühle
  • Absenkung des Ufers vor der Stadtmauer
  • Rückbau Wehr Golzern (nur numerisch)
  • Vergleichmäßigung der Sohllage und des Gefälles bis zum Wehr Golzern, einschließlich
    Schleifen des Neumühlenwehres
  • Fluttunnel (nur numerisch durch Abzug von 537 m³/s)


Wasserspiegellagemessungen mit Ultraschallsensoren Modellierung Geländehöhe

Mittels Wasserspiegellagemessungen (Messtöpfe mit Ultraschallsensoren sowie Ultraschallsensoren über dem Wasserspiegel der geplanten Hochwasserschutzanlage) wurden die Effekte der o. g. Maßnahmen lokal und ihre Auswirkungen auf das gesamte Untersuchungsgebiet überprüft und lieferten folgende Ergebnisse:

  • Mit abflussverbessernden Maßnahmen (max. Absenkung des Wasserspiegels von 30 cm) kann eine deutliche Verringerung der erforderlichen Mauerhöhe zum Erreichen des Schutzziels kann dadurch nicht erzielt werden. Zusätzlich wären kontinuierliche Unterhaltungsmaßnahmen notwendig. Deshalb wird auf die Umsetzung der abflussverbessernden Maßnahmen verzichtet.
  • Gleiches gilt für den Fluttunnel. Die prognostizierten Kosten von 60 Mio. Euro stehen in einem unakzeptablen Verhältnis zu den Absenkungseffekten von nur 0,80 m für das Stadtgebiet Grimma. Als ebenso ungünstig sind die Effekte an den Einlauf- und Auslaufbereichen des Fluttunnels (Aufstau am Einlauf, Geschwindigkeitserhöhung am Auslauf) für die dort beeinflussten schutzwürdigen Güter und Gebiete zu bezeichnen. Aus diesen Gründen wird auch der Bau eines solchen Fluttunnels nicht weiter verfolgt.
  • Die Variation der Linienführung der Hochwasserschutzanlage hatte nur geringen Einfluss auf die Wasserspiegellage und die Fließgeschwindigkeiten in der Mulde. Die Linienführung der geplanten Hochwasserschutzanlage kann nach architektonischen und städtebaulichen Gesichtspunkten sowie gemäß den Anforderungen des Katastrophenschutzes gewählt werden.
  • Zur Bemessung der Höhe der Hochwasserschutzanlage wurden die Ergebnisse der 2d-numerischen Simulation und des physikalischen Modellversuchs ausgewertet. Die Höhe der Oberkante der Hochwasserschutzanlage wurde dem Verlauf des Wasserspiegels angepasst. Dazu wurde die Hochwasserschutzanlage in fünf Abschnitte eingeteilt:
    1. Abschnitt zwischen oberstromigem Anschluss an das Gelände und Bootshaus,
    2. Abschnitt zwischen Bootshaus und Gymnasium,
    3. Abschnitt zwischen Gymnasium und Widerlager Steinbrücke,
    4. Abschnitt zwischen Widerlager Steinbrücke und Widerlager Straßenbrücke,
    5. Abschnitt zwischen Widerlager Straßenbrücke und unterstromigem Anschluss an das Gelände.
    Im Hinblick auf die gezielte Überströmung der Hochwasserschutzanlage bei Überschreitung des Bemessungsabflusses HQ100 (100-jährliches Hochwasser), beginnend unterhalb der Steinbrücke, wurde die Größe des Freibords in Richtung Oberstrom variiert, von 0,40 m im Abschnitt 1 bis auf 0,20 m in den Abschnitten 4 und 5 . Damit soll eine Durchströmung der Stadt wie im Jahre 2002 auf den muldeparallelen Straßenzügen mit großen Fließgeschwindigkeiten minimiert werden.

Als Ergebnis der Modellierung kann festgestellt werden, dass sich durch die Umsetzung der verschiedenen untersuchten Varianten und deren Kombinationen keine deutliche Reduzierung der Wasserspiegellagen bzw. der Anlagenhöhe, im Hinblick auf nachhaltigen Hochwasserschutz und wirtschaftliche Gesichtpunkte, erreichen lässt. Dies gilt insbesondere deshalb, weil der aufwändige und kostenintensive unterirdische Anlagenteil in jedem Fall ausgeführt werden muss.

 Baudurchführung

Für die Dauer der Baumaßnahme ist entlang der geplanten Hochwasserschutzmauer die Errichtung einer rund 6 m breiten Baustraße erforderlich.
Die bauliche Umsetzung läuft seit August 2007.

Folgende Baumaßnahmen wurden bereits abgeschlossen:

  • Dichtwand Polizeidirektion
  • GS 1 - Polizeidirektion
  • GS 5 - Ertüchtigung Amtshauptmannschaft
  • GS 0 - Baustraße
  • Ersatzmaßnahmen
    • E 1 - Altbergbaustolln
    • E 2 - Weidenpflanzung
  • US 1.1 - Dichtwand Steinbrücke bis Etuifabrik (200 m überschnittene Bohrpfahlwand) und Herstellung Schachthüllen, Fertigstellung 06/2010
  • GS 2 - Umbau Bestand im Restaurant zur Großmühle, Fertigstellung 12/2010
  • DW 2 - Dichtwand Stadtmauer (ca. 500 m überschnittene Bohrpfahlwand), Fertigstellung 06/2011
  • GS 8 - Ertüchtigung der vorhandenen historischen Außenwand des Schlosses Grimma, Fertigstellung 06/2011
  • DW 1 - Dichtwand Polizeidirektion-Roggenmühle (ca. 180 m überschnittene Bohrpfahlwand), Fertigstellung 06/2012
  • Grundwasserkommunikation - Herstellung der Horizontalfilterstränge, der Ableitungen und Auslaufbauwerke in die Mulde sowie den technischen Ausbau der Schachthüllen Fertigstellung September 2013
  • GS2-2 - Polizeidirektion bis Großmühlenplatz, Hochwasserschutzwand, 80 m Stahlbetonwand, 3 bis 4 m hoch, bis 0,8 m dick mit Kopfbalken auf überschnittener Bohrpfahlwand, nachträgliche Oberflächenbearbeitung, HWS-Tore, Fertigstellung 2013
  • US 2 - Untergrundsperre Straßenbrücke bis Tempelberg
    • ca. 430 m überschnittene Bohrpfahlwand, Bauende 12/2013
  • GS 4.2.1 (Etuifabrik bis Nordterrasse Schloss) Hochwasserschutzwand
    • 50 m Stahlbetonwand, bis 4 m hoch, bis 0,8 m dick mit Kopfbalken auf überschnittener Bohrpfahlwand, nachträgliche Oberflächenbearbeitung,
      1 HWS-Tor
    • Bauzeit 12/2013 bis 05/2014
  • US 1.2 - Untergrundsperre Volkshausplatz
    • ca. 260 m überschnittene Bohrpfahlwand, Bauzeit 07/2014 bis 02/2015
  • DW 1 Lückenschluss - Roggenmühle bis Bootshaus (ca. 76 m überschnittene Bohrpfahlwand), Bauzeit 09/2014 bis 02/2015
  • GS3 - Stadtmauer
    • Hochwasserschutzwand, ca. 500 m Stahlbetonwand, 3 bis 4 m hoch, bis 0,8 m dick mit Kopfbalken auf überschnittener Bohrpfahlwand, Verkleidung mit Natursteinen
    • Bauzeit 07/2014 bis 08/2015
  • HWS2 - Hochwasserschutzwand Straßenbrücke bis Tempelberg
    • ca. 430 m Hochwasserschutzwand aus pigmentiertem Stahlbeton, bis 4 m hoch, ca. 0,6 m dick, nachträgliche Oberflächenbearbeitung, 3 HWS-Tore,
      Bauzeit 07/2014 bis 08/2015
  • DW3 - Dichtwand Klosterkirche bis Etuifabrik
    • ca. 450 m überschnittener Bohrpfahlwand,
      geplante Bauzeit 07/2015 bis 02/2016
  • HWS1 - Hochwasserschutz Volkshausplatz
    • ochwasserschutzwand, ca. 260 m, bis 4 m hoch, ca. 0,6 m dick Kopfbalken auf überschnittener Bohrpfahlwand,
      Bauende 12/2016